about inge Schlaile

inge Schlaile ©

 
 

Originally from Munich, Inge has travelled extensively and is currently living in London and Munich. She had numerous exhibitions in Europe, Japan as well as the US. 

Her work has been acquired by private collectors in and outside Europe, notably Japan, the US and Egypt as well as by many first time art buyers who enjoy her powerful expressionist paintings and drawings. 

Her successful London exhibition in Gerry’s Club brought her to the attention of members in this well established actors’ and artists’ club. Joel Taylor was so impressed that he wrote in the West End Extra about Inge. And bestselling writer Martina Cole added a Schlaile to her private art collection.  

 

For Inge it is communication that her work centres around. A strong intercultural interest motivated her to travel to many places around the world as well as learning five foreign languages. But, despite the fact of being multi-lingual she realised the limitation of language and enjoys the recognition of her work by spectators. 

ミュンヒェンに生まれ日本学の留学生として 1997-8年東京で生活、現在ヨーロッパに於いて多くの展示会等で活躍中、今回日本に於いて初めての展示会。

 力強く時には生生しい色使いで彼女の描く人間性豊かな身体画は紛れも無く彼女の美的感覚と過激な程のエネルギッシュで且つ繊細な彼女の生き方そのものです。

 現在はロンドンに在住、作品はスイス、ドイツ、イギリスの他にもエジプト、アメリカ、中国でも評価を得て居ります。 

彼女の絵のインスピレーションは彼女が過って滞在した事の有る様々な国と彼女が話す多国言語それに伴う多くの経験から生み出されて居ります。

 ジャーナリズムも積極的に彼女の絵に共鳴し賞賛を惜しみません。2003年10月ケンシントンタイムス“チャコールとパステルによる大胆な創作”2003年 9月チューリッヒ毎日“大ホールに於いての粋な傑作”2003年 5月ミュンヒェンの展示会“実際に印象的”“目のご馳走と成る特別なアート作品”等など

Inge Schlaile ist gebürtige Münchnerin und lebt derzeit in London und München. Ihre Bilder wurden vielfach in Europa, Japan sowie in USA ausgestellt und von privaten Kunstsammlern in diesen Ländern erworben.  

Charakteristisch für Inges Aktbilder sind die kräftigen – gelegentlich schon rohen –Farben in ungewohnten Kompositionen. Dies auf meist grossem Format in Gouache, Pastellkreide oder Kohle. Die Strichführung ist kraftvoll, was die Körper lebendig und präsent macht. „Ich konzentriere mich voll und ganz auf den Körper, Gesichter sind im Alltagsleben schon überbewertet“, sagt Inge. 

„Die Faszination Körper als künstlerisches Ausdrucksmittel stand schon seit langem im Zentrum meines Schaffens. Es ist, als ob sich einfach alles im menschlichen Körper widerspiegelt. Die Grenzen verschwimmen oftmals und so ist der Strich nicht zwingend der Übergang zum Hintergrund und auch das vorgegebene Blatt Papier bzw. die Leinwand wird nicht als Raumvorgabe akzeptiert. Nach dem Rand geht es weiter und wenn nicht gerade zusammengestückelt wird, so soll auch nicht immer alles gesagt werden.“ 

Gegensätze sind an der Tagesordnung in Inges Leben. Während Klassenkameraden nach dem Abitur sich den Kopf zerbrachen, welches Fach sie studieren sollten, plante sie ihre erste grosse Reise. Sechs Monate mit dem Rucksack durch Nord– und Lateinamerika. Alleine in Guatemala verbrachte sie zwei Monate, um Land und Leute richtig zu erleben. Anschliessend tauchte sie für zwei Jahre ab, und zwar im Roten Meer in Ägypten und auf den Malediven. Letzterer Standort zeigte jedoch, dass sie noch nicht ganz reif für die Insel ist und sie zog weiter nach Japan. Fasziniert von all den Gegensätzen, die dort aufeinander treffen ohne eine Explosion hervorzurufen, folgte das Studium der Japanologie in München und Tokyo. Der Einstieg ins Rat Race schien danach die natürliche Folge des Magisters, das ging allerdings nur zwei Jahre lang gut. Immerhin brachte sie der Job in der Unternehmensberatung nach London, jenem cosmopolitischen Whirlpool, der reichlich Inspiration bietet, was sich in Inges Bildern widerspiegelt.   

„Kunst ist Passion und zieht sich als roter Faden durch mein Leben. Aber mir Kreativität in einer Institution beibringen zu lassen, habe ich verweigert. Die künstlerischen Tricks der alten Meister, die mir als Teenager von Antonio Angel in der Münchner Residenz beigebracht wurden, verwende ich gerne als Negativvorlage“ 

Auch die abstrakten Bilder sind gekennzeichnet durch die energische Strichführung. Gerade Linien werden vom Chaos durchbrochen. Inge lässt sich von ihrer Intuition leiten und kommt da an, wo alles anfing - LiFE